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Datenschutz

Datenschutzbestimmungen Bewerbermanagement:
Ihre persönlichen Daten werden gemäß den europäischen und deutschen Datenschutzbestimmungen, insbesondere der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG), verarbeitet.
Ihre Angaben werden streng vertraulich behandelt und sind während der elektronischen Übermittlung verschlüsselt.
 
Wir möchten Ihnen im Folgenden erklären, wie wir Ihre personenbezogenen Daten im Rahmen einer Bewerbung verarbeiten:
 
1. Wer ist verantwortlich für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten?
 
KSE GmbH
vertr. d. d. GF Herrn Karl Späth und Herrn Tobias Ott
Frühlingstraße 31-33
85055 Ingolstadt
 
Tel.: +49 841 99036 100 
Fax: +49 841 99036 105 ​​​​​​​
E-Mail: info@kse-gmbh.com

2. Datenschutzbeauftragter
 
Zu allen mit der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten und mit der Wahrnehmung Ihrer Rechte gemäß der DSGVO in Zusammenhang stehenden Fragen können Sie unseren Datenschutzbeauftragten zu Rate ziehen. Die Kontaktdaten finden Sie im Impressum unter https://www.kse-gmbh.com/impressum/
 
3. Für welche Zwecke und auf welcher Rechtsgrundlage verarbeiten wir personenbezogene Daten?
 
Wir verarbeiten personenbezogene Daten über Sie für den Zweck Ihrer Bewerbung für ein Arbeitsverhältnis, soweit dies für die Entscheidung über die Begründung des Arbeitsverhältnisses mit uns erforderlich ist. Rechtsgrundlage ist dabei Art. 6 Abs. 1 Buchstabe b DSGVO, § 26 Abs. 1 in Verbindung mit Abs. 8 S. 2 BDSG.
Weiterhin können wir personenbezogene Daten über Sie verarbeiten, soweit dies zur Abwehr von geltend gemachten Rechtsansprüchen aus dem Bewerbungsverfahren gegen uns erforderlich ist. Rechtsgrundlage ist dabei Art. 6 Abs. 1, Buchstabe f DSGVO, das berechtigte Interesse ist beispielsweise eine Beweispflicht in einem Verfahren nach dem Allgemeinen
Gleichbehandlungsgesetz (AGG).
Soweit es zu einem Beschäftigungsverhältnis zwischen Ihnen und uns kommt, können wir gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe b DSGVO, § 26 Abs. 1 in Verbindung mit Abs. 8 S. 2 BDSG die bereits von Ihnen erhaltenen personenbezogenen Daten für Zwecke des Arbeitsverhältnisses weiterverarbeiten, wenn dies für die Durchführung oder Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses oder zur Ausübung oder Erfüllung der sich aus einem Gesetz oder einem Tarifvertrag, einer Betriebs- oder Dienstvereinbarung (Kollektivvereinbarung) ergebenden Rechte und Pflichten der Interessenvertretung der Beschäftigten erforderlich ist.
Sollten Sie einen Zugang zum Bewerberportal von uns erhalten haben, können Sie jederzeit im Kandidatenmanagementsystem Änderungen Ihres Profils vornehmen, sowie Ihre Daten unter dem Punkt "Account löschen" entfernen. Bitte beachten Sie, dass sich Änderungen Ihres Profils auf Ihre gesamten Bewerbungen auswirken. Sollten Sie keinen Zugang zu einem Bewerberportal erhalten haben, können Sie die Löschung Ihrer Daten per Mail oder Telefonisch bei dem Ansprechpartner der Stellenausschreibung verlangen. Der Ansprechpartner wird die Löschung umgehend vornehmen. Nach der Löschung Ihres Accounts werden Ihre Daten anonymisiert und zu statistischen Zwecken verwendet.
 
4. Welche Kategorien personenbezogener Daten verarbeiten wir?
 
Wir verarbeiten Daten, die mit Ihrer Bewerbung in Zusammenhang stehen. Dies können allgemeine Daten zu Ihrer Person
(z.B. Namen, Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, etc.), Angaben zu Ihrer zur beruflichen Qualifikation und Schulausbildung oder Angaben zur beruflichen Weiterbildung sein oder andere Angaben, die Sie uns im Zusammenhang mit Ihrer Bewerbung übermitteln.
 
5. Welche Kategorien von Empfängern Daten gibt es?
 
Wir können Ihre personenbezogenen Daten an mit uns verbundene Unternehmen übermitteln, soweit dies im Rahmen der
unter Ziff. 3 dargelegten Zwecke und Rechtsgrundlagen zulässig ist. Im Übrigen werden personenbezogene Daten in unserem Auftrag auf Basis von Verträgen nach Art. 28 DSGVO verarbeitet, dies insbesondere durch Hostprovider oder Anbieter von Bewerbermanagementsystemen.
  • Ihre freigegebene Online-Bewerbung wird schnellstmöglich von unseren zuständigen Personalabteilungen bearbeitet. Ggf. besteht das Unternehmen bei dem Sie sich bewerben aus mehreren rechtlich selbständigen Unternehmen mit jeweils eigenen Personalabteilungen, die den Bewerbungseingang für die Stellenausschreibungen der einzelnen heroes Demosysteme-Unternehmen bearbeiten. Online-Bewerbungen können auf diese Weise schneller und effizienter bearbeitet werden als eine schriftliche Bewerbungsmappe. Wenn Sie sich nicht auf eine Stellenausschreibung bewerben, sondern sich in den Talentpool eintragen, wird eine unserer Personalabteilungen mit Ihnen in Kontakt treten, sobald eine zu Ihrem Profil passende Stellenausschreibung zu besetzen ist. In der Zwischenzeit bleiben Sie mit Ihrem Profil, das für alle unsere Unternehmen sichtbar sein kann, im Talentpool gespeichert.
  • Die Bewerbung wird dann - sofern Ihr Einverständnis vorliegt - von unserer entsprechenden Fachabteilungen sowie Beteiligungen und Tochtergesellschaften geprüft.
  • Die Prüfung Ihrer Bewerbungsunterlagen kann etwas Zeit in Anspruch nehmen.
 
6. Ist die Übermittlung in ein Drittland beabsichtigt?
 
Eine Übermittlung in ein Drittland ist nicht beabsichtigt.
 
7. Wie lange werden Ihre Daten gespeichert?
 
Wir speichern Ihre personenbezogenen Daten solange es für die Entscheidung über Ihre Bewerbung erforderlich ist. Soweit ein Beschäftigungsverhältnis zwischen Ihnen und uns nicht zustande kommt, können wir darüber hinaus noch Daten weiter speichern, soweit dies zur Verteidigung gegen mögliche Rechtsansprüche erforderlich ist. Dabei werden die Bewerbungsunterlagen 3 Monate nach dem letzten Kontakt gelöscht, sofern nicht eine längere Speicherung aufgrund von Rechtsstreitigkeiten oder gesetzlichen Aufbewahrungsfristen erforderlich ist.
 
8. Welche Rechte haben Sie?
 
Als Bewerber besitzen Sie folgende Datenschutzrechte, zu deren Ausübung Sie uns oder unseren Datenschutzbeauftragten jederzeit unter der in Ziff. 1und 2 genannten Daten kontaktieren können:
 
Recht auf Auskunft:
Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das von der DSGVO gewährte Recht, jederzeit von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen unentgeltliche Auskunft über die zu seiner Person gespeicherten personenbezogenen Daten und eine Kopie dieser Auskunft zu erhalten. Ferner hat der Europäische Richtlinien- und Verordnungsgeber der betroffenen Person Auskunft über folgende Informationen zugestanden:
  1. die Verarbeitungszwecke
  2. die Kategorien personenbezogener Daten, die verarbeitet werden
  3. die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die personenbezogenen Daten offengelegt worden sind oder noch offengelegt werden, insbesondere bei Empfängern in Drittländern oder bei internationalen Organisationen
  4. falls möglich die geplante Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden, oder, falls dies nicht möglich ist, die Kriterien für die Festlegung dieser Dauer
  5. das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der sie betreffenden personenbezogenen Daten oder auf Einschränkung der Verarbeitung durch den Verantwortlichen oder eines Widerspruchsrechts gegen diese Verarbeitung
  6. das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde
  7. wenn die personenbezogenen Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben werden: Alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der Daten
  8. das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gemäß Artikel 22 Abs.1 und 4 DS-GVO und — zumindest in diesen Fällen — aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für die betroffene Person
Zudem steht der betroffenen Person ein Auskunftsrecht darüber zu, ob personenbezogene Daten an ein Drittland oder an eine internationale Organisation übermittelt wurden. Sofern dies der Fall ist, so steht der betroffenen Person im Übrigen das Recht zu, Auskunft über die geeigneten Garantien im Zusammenhang mit der Übermittlung zu erhalten.
Möchte eine betroffene Person dieses Auskunftsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.
 
Recht auf Widerruf einer datenschutzrechtlichen Einwilligung:
Jede von einer Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das Recht, eine Einwilligung zur Verarbeitung personenbezogener Daten jederzeit mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen. Ab dem Eingang Ihres Widerrufs verarbeiten wir Ihre Daten nicht mehr für die im Rahmen der Einwilligung angegebenen Zwecke.
 
Recht auf Berichtigung:
Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen unverzüglich die Berichtigung sie betreffender unrichtiger personenbezogener Daten zu verlangen. Unter Berücksichtigung der Zwecke der Verarbeitung hat die betroffene Person das Recht, die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten – auch mittels einer ergänzenden Erklärung – zu verlangen.
Möchte eine betroffene Person dieses Auskunftsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.
 
Recht auf Löschung / Recht auf Vergessenwerden:
Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen zu verlangen, dass sie betreffende personenbezogene Daten unverzüglich gelöscht werden, und der Verantwortliche ist verpflichtet, personenbezogene Daten unverzüglich zu löschen, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft:
  1. Die personenbezogenen Daten sind für die Zwecke, für die sie erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet wurden, nicht mehr notwendig.
  2. Die betroffene Person widerruft ihre Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung gemäß Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe a oder Artikel 9 Absatz 2 Buchstabe a stützte, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung.
  3. Die betroffene Person legt gemäß Artikel 21 Absatz 1 Widerspruch gegen die Verarbeitung ein und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor, oder die betroffene Person legt gemäß Artikel 21 Absatz 2 Widerspruch gegen die Verarbeitung ein.
  4. Die personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet.
  5. Die Löschung der personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten erforderlich, dem der Verantwortliche unterliegt.
  6. Die personenbezogenen Daten wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Informationsgesellschaft gemäß Artikel 8 Absatz 1 erhoben.
Möchte eine betroffene Person dieses Recht auf Löschung / Recht auf Vergessenwerden in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.
Haben wir die personenbezogenen Daten öffentlich gemacht und sind wir gemäß Art. 17 Absatz 1 DS-GVO zu deren Löschung verpflichtet, so treffen wir unter Berücksichtigung der verfügbaren Technologie und der Implementierungskosten angemessene Maßnahmen, auch technischer Art, um für die Datenverarbeitung Verantwortliche, die die personenbezogenen Daten verarbeiten, darüber zu informieren, dass eine betroffene Person von ihnen die Löschung aller Links zu diesen personenbezogenen Daten oder von Kopien oder Replikationen dieser personenbezogenen Daten verlangt hat. Unsere Mitarbeiter werden die notwendigen Maßnahmen veranlassen.
 
Recht auf Einschränkung der Verarbeitung:
Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen, wenn eine der folgenden Voraussetzungen gegeben ist:
  1. Die Richtigkeit der personenbezogenen Daten von der betroffenen Person bestritten wird, und zwar für eine Dauer, die es dem Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen,
  2. Die Verarbeitung unrechtmäßig ist und die betroffene Person die Löschung der personenbezogenen Daten ablehnt und stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten verlangt;
  3. Der Verantwortliche die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger benötigt, die betroffene Person sie jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigt, oder
  4. Die betroffene Person Widerspruch gegen die Verarbeitung gemäß Artikel 21 Absatz 1 eingelegt hat, solange noch nicht feststeht, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber denen der betroffenen Person überwiegen.
Möchte eine betroffene Person dieses Recht auf Einschränkung der Verarbeitung in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.
 
Recht auf Widerspruch gegen die Verarbeitung:
Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das von der DS-GVO gewährte Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung sie betreffender personenbezogener Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 Buchstaben e oder f DS-GVO erfolgt, Widerspruch einzulegen. Dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling.
Wir verarbeiten die personenbezogenen Daten im Falle des Widerspruchs nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die den Interessen, Rechten und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
Verarbeitet wir personenbezogene Daten, um Direktwerbung zu betreiben, so hat die betroffene Person das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung der personenbezogenen Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen. Dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht. Widerspricht die betroffene Person uns gegenüber der Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung, so werden wir die personenbezogenen Daten nicht mehr für diese Zwecke verarbeiten.
Zudem hat die betroffene Person das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, gegen die sie betreffende Verarbeitung personenbezogener Daten, die bei uns zu wissenschaftlichen oder historischen Forschungszwecken oder zu statistischen Zwecken gemäß Art. 89 Abs. 1 DS-GVO erfolgen, Widerspruch einzulegen, es sei denn, eine solche Verarbeitung ist zur Erfüllung einer im öffentlichen Interesse liegenden Aufgabe erforderlich.
 
Recht auf Datenübertragbarkeit:
Die betroffene Person hat das Recht, die sie betreffenden personenbezogenen Daten, die sie einem Verantwortlichen bereitgestellt hat, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten, und sie hat das Recht, diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch den Verantwortlichen, dem die personenbezogenen Daten bereitgestellt wurden, zu übermitteln, sofern
  1. die Verarbeitung auf einer Einwilligung gemäß Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe a oder Artikel 9 Absatz 2 Buchstabe a oder auf einem Vertrag gemäß Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe b beruht und
  2. die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt.
Bei der Ausübung ihres Rechts auf Datenübertragbarkeit gemäß Art. 20 Abs. 1 DS-GVO hat die betroffene Person das Recht, zu erwirken, dass die personenbezogenen Daten direkt von einem Verantwortlichen einem anderen Verantwortlichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist und die Rechte und Freiheiten anderer Personen nicht beeinträchtigt werden.
Möchte eine betroffene Person dieses Recht auf Datenübertragbarkeit in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.
 
Automatisierte Entscheidung im Einzelfall inklusive Profiling
Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das von der DS-GVO gewährte Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung — einschließlich Profiling — beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden, die ihr gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt, sofern die Entscheidung
(1) nicht für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen der betroffenen Person und dem Verantwortlichen erforderlich ist, oder
(2) aufgrund von Rechtsvorschriften der Union oder der Mitgliedstaaten, denen der Verantwortliche unterliegt, zulässig ist und diese Rechtsvorschriften angemessene Maßnahmen zur Wahrung der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen der betroffenen Person enthalten oder
(3) mit ausdrücklicher Einwilligung der betroffenen Person erfolgt.
Ist die Entscheidung für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen der betroffenen Person und dem Verantwortlichen erforderlich oder erfolgt sie mit ausdrücklicher Einwilligung der betroffenen Person, treffen wir angemessene Maßnahmen, um die Rechte und Freiheiten sowie die berechtigten Interessen der betroffenen Person zu wahren, wozu mindestens das Recht auf Erwirkung des Eingreifens einer Person seitens des Verantwortlichen, auf Darlegung des eigenen Standpunkts und auf Anfechtung der Entscheidung gehört.
Möchte die betroffene Person Rechte mit Bezug auf automatisierte Entscheidungen geltend machen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.
 
Beschwerderecht bei der Aufsichtsbehörde
Zudem können Sie sich jederzeit mit einer Beschwerde an eine Aufsichtsbehörde wenden. Für uns ist grundsätzlich das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht, Promenade 27, 91522 Ansbach, Tel. 0981 – 53 1300, Fax: 0981 – 53 98 1300, E-Mail: poststelle@lda.bayern.de zuständig. Alternativ können Sie sich auch an die für sie örtlich zuständige Aufsichtsbehörde wenden.
 
9. Erforderlichkeit des Bereitstellens personenbezogener Daten
 
Die Bereitstellung personenbezogener Daten ist weder gesetzlich noch vertraglich vorgeschrieben, noch sind Sie verpflichtet,
die personenbezogene Daten bereitzustellen. Allerdings ist die Bereitstellung personenbezogener Daten für einen Vertragsabschluss über ein Beschäftigungsverhältnis mit uns erforderlich. Das heißt, soweit Sie uns keine personenbezogenen
Daten bei einer Bewerbung bereitstellen, werden wir kein Beschäftigungsverhältnis mit Ihnen eingehen.
 
10. Cookies
 
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11. Keine automatisierte Entscheidungsfindung
 
Es findet keine automatisierte Entscheidung im Einzelfall im Sinne des Art. 22 DSGVO statt.